3 Wochen – Roadtrip durch Nord- und Zentral-Griechenland

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Warum Nord- und Zentral-Griechenland?

Diese Region hat landschaftlich und kulturell sehr viel zu bieten, so dass wir uns auf unserem 3-wöchigen Roadtrip durch Nord- und Zentral-Griechenland mit unserem Konge-Mobil auf die absoluten Höhepunkte konzentrieren mussten.

Die Landschaften sind ausgesprochen abwechslungsreich. Vom schroffen Pindus-Gebirge im Norden, dem Olymp-Gebirge im Osten, die außergewöhnlichen Seen-Landschaften Prespan und Kerkinitis im Norden, die Halbinseln Kassandria und Sithonia im Nordosten sowie die Halbinsel Pilion im Osten des Landes sind bereits eine eigene Reise wert.

Hinzu kommen erstklassige und in der Nebensaison kaum frequentierte Buchten und Strände. Die Strände auf den Chalkidiki-Halbinseln Sithonia und Kassandria im Nordosten sowie den zahlreichen wunderschönen Sandstränden an der Westküste u.a. dem pilzförmigen Kerentza Strand an der Westküste, laden zum Verweilen und Entspannen ein.

Darüber hinaus findest du in Nord- und Zentral-Griechenland zahlreiche kulturelle Highlights. Auch hier mussten wir aufgrund der Zeitbegrenzung uns auf die absoluten kulturellen Höhepunkte konzentrieren. Allein schon die Zagóri-Region im Nordwesten mit seinen zahlreichen Zagóri-Dörfern ist schon eine Reise wert.

Darüber hinaus ist diese Region so geschichtsträchtig, die Ausgrabungsstätte in Delphi sowie die Meteora-Klöster in Zentral-Griechenland bieten weitere Highlights – nicht nur geschichtsinteressierte.

Auch die Menschen sind ein Highlight. Wir haben nicht wenige Griechen kennen lernen dürfen, was bei allen gleich war, ist ihre außergewöhnliche Gastfreundschaft. Wir sind überall mit offenen Herzen empfangen worden, bekamen immer Hilfe oder Rat und sind immer mal wieder ganz spontan eingeladen worden. Die Menschen und deren Gastfreundschaft haben uns genauso beeindruckt wie die Landschaften und deren Kultur.

Überblick unserer Reiseroute


Reiselektüre


Anreise mit dem Schiff von Venedig nach Igoumenitsa

Entfernung: ca. 1.000 Kilometer / Netto-Fahrzeit: 27 Stunden

Tag 1 – Igoumenitsa => Kípi

Entfernung: 117 Kilometer / Netto-Fahrzeit: 2 Stunden

Besuchte Highlights & Aktivitäten

Highlight 1 – Steinbrücken von Kípi

Die Steinbrücken von Kípi sind fotogene Meisterwerke aus dem 18. Jahrhundert. Sie fügen sich malerisch in die Landschaft ein und dienten als Verbindung der einsamen Zagóri-Dörfer. Es lassen sich mehrere sehr gut erhaltene Steinbrücken nur wenige Kilometer von Kípi erkunden.

Wir haben mehrere historische Bogenbrücken erkundet, die nachfolgenden haben uns am meisten beeindruckt:

  • Noútsos (bzw. Kókkori) Steinbrücke
  • Plakída (bzw. Kalogerikó) Steinbrücke
  • Kontodímos (bzw. Lazarídis) Steinbrücke

Hier erhältst du ausführliche Informationen zu den schönsten Steinbrücken von Kípi.

Aktivität 1 – Wanderung zum Beloi Aussichtspunkt (Vikos-Schlucht)- H3

Der Beloi Aussichtspunkt lässt sich durch eine einfache Wanderung von Vradeto erreichen. Vom Beloi-(Balkon) Viewpoint hast du aus unserer Sicht den besten Blick auf die Vikos-Schlucht. Der Ausblick in die tiefste Schlucht der Welt ist atemberaubend.

Diese tiefe Schlucht erstreckt sich über eine Länge von etwa 20 Kilometern und ist Teil des Vikos-Aoos-Nationalparks. Die Schlucht mit seinen bis zu 1.000 Metern in die tiefe fallende Kalksteinwände ist aus unserer Sicht ein Muss auf jeder Nord-Griechenland Reise.

Hier erhältst du ausführliche Informationen zur Wanderung zum Beloi Aussichtspunkt.

Tag 2 – Kípi => Dílofio

Entfernung: 50 km / Netto-Fahrzeit: 1,5 Stunden

Besuchte Highlights & Aktivitäten

Highlight 1 – Negades, Fragkades und Dílofo (Zagóri-Dörfer )

Die 46 Zagóri Bergdörfer im Pindos-Gebirge zählen zu den authentischsten Bergdöfern von Griechenland. Ihre Lage in der Nähe der Vikos-Schlucht sowie seine Steinhäuser, Schifferdächer und seinen gepflasterten Gassen machen die Zagóri-Dörfer zu einem echten Erlebnis.

Seit 2023 ist die Zagóri-Kulturlandschaft als UNESCO-Weltkulturerbe anerkannt. Die Dörfer bieten ideale Ausgangspunkte für Wanderungen, Rafting oder Erkundungen. Die Isolation vieler Dörfer hat ihre Authentizität bis heute bewahrt. Wir haben insgesamt 5 dieser Bergdörfer erkundet, darunter die sehr ruhigen und vom Tourismus verschonten Dörfer Negades, Fragkades und Dílofio.

Hier erhältst du ausführliche Informationen zu den Zagóri-Dörfern

Tag 3 – Dílofio => Mikro Papingo

Entfernung: 63 km / Netto-Fahrzeit: 1 Stunde 40 Minuten

Besuchte Highlights & Aktivitäten

Highlight 1 – Monodéndri (Zagóri-Dorf)

Monodéndri zählt zum bekanntesten Zagóri-Dorf und liegt spektakulär oberhalb der Vikos-Schlucht. Durch diese Lage ist Monodéndri ein zentraler Ausgangspunkt für Wanderungen und Naturerkundungen. Von hier lassen sich aehr leicht weitere Highlights im Zagóri-Gebiet erkunden, zum Beispiel das Kloster Ágios Paraskeví und die Vikos-Schlucht.

Hier erhältst du ausführliche Informationen zu den Zagóri Dörfern.

Highlight 2 – Kloster Ágios Paraskeví

Das Kloster Ágios Paraskeví auch bekannt, als Agía Paraskeví liegt malerisch auf einem Felsen am Rande der imposanten Vikos Schlucht im Zagóri-Gebiet und kann ideal mit dem Besuch der Zagóri-Dörfer verbunden werden. Aufgrund seiner Lage erhältst du vom Kloster atemberaubende Ausblicke auf die Viskos-Schlucht.

Der Besuch des Klosters lohnt in zweifacher Hinsicht. Das Ágios-Paraskeví-Kloster verfügt über eine kleine sehenswerte Kapelle mit gut erhaltenen Fresken und Inschriften und darüber hinaus lohnt der Besuch wegen des fantastischen Panoramas auf die Viskos-Schlucht.

Hier erhältst du ausführliche Informationen zum Kloster Ágios Paraskeví.

Highlight 3 – Stone Forest

Der Stone Forest ist ein Natur-Highlight, die turmförmig natürlich gestapelten Kalkstein-Felsformationen liegen verteilt in einem dichten Wald. Die Felsformationen sind leicht zu erreichen und sehr fotogen. Wenn du Monodéndri oder den Oxia-Aussichtspunkt besuchst, solltest du hier in jedem Fall einen Zwischenstopp einlegen.

Hier erhältst du ausführliche Informationen zum Stone Forest.

Highlight 4 – Oxia Aussichtspunkt / Blick auf die Vikos Schlucht

Der Oxia Aussichtspunkt wird häufig als „Eagle’s Nest“ über der Vikos-Schlucht beschrieben. Wenn du planst Monodéndri (Zagóri-Dorf) zu erkunden, dann lässt sich diese Aussicht auf die Vikos-Schlucht leicht hiermit verbinden.

Der Aussichtspunkt Oxia lässt sich sehr bequem mit einem Fahrzeug erreichen. Er ist vom Parkplatz fußläufig in wenigen Hundert Meter zu erreichen. Von hier genießt du einen atemberaubenden Blick auf die Vokos-Schlucht.

Hier erhältst du ausführliche Informationen zum Oxia Aussichtspunkt.

Tag 4 – Mikro Pápingo => Métsovo

Entfernung: 106 km / Netto-Fahrzeit: 2 Stunden

Besuchte Highlights & Aktivitäten

Highlight 1 – Megáli Pápingo H3

Das Bergdorf Megáli Pápingo liegt auf etwa 960 m Höhe am Fuße des Astraka-Massivs und gehört zu den eindrucksvollsten Orten in ganz Zagóri.

Das Dorf besticht durch seine malerische Lage, es wird durch die 2.500 m hohen Astraka-Türme eingerahmt und ist daher sehr fotogen.

Hier erhältst du ausführliche Informationen zu den Zagóri Dörfern.

Highlight 2 – Mikro Pápingo H3

Mikro Pápingo, der Name ist Programm. Es ist im Vergleich zu Megáli Pápingo deutlich kleiner und noch ruhiger als sein „großer Bruder“. Dieses Dorf wirkt authentischer und ruhiger, dies liegt daran, dass der Ort nicht so frequentiert ist.

Er liegt nur etwa 2 Kilometer entfernt von Megalí Papingó und hat uns sehr Bergdorf begeistert. Es macht Spaß durch die Gassen zu schlendern und die zahlreichen Steinhäuser mit den markanten Schornsteinen zu erkunden.

Highlight 3 – Pápingo Rock Pools

Die Pools von Rogovo, auch bekannt als Pápingo Rocks, sind fotogene Gumpen, in denen auch geschwommen werden kann. Die durch den Fluss Rogovo geformten Gumpen liegen zwischen Megáli Pápingo und Mikro Pápingo und sind einen Stopp wert.

Hier erhältst du ausführliche Informationen zu den Pápingo Pools.

Tag 5 – Métsova => Kalambaka

Entfernung: 61 km / Netto-Fahrzeit: 75 Minuten

Besuchte Highlights & Aktivitäten

Highlight 1 – die Metéora Klöster

Die Metéora-Klöster in Thessalien zählen zu den eindrucksvollsten Sehenswürdigkeiten Griechenlands. Klöster aus dem 14. Jahrhundert, die malerisch auf gigantischen Sandsteinfelsen thronen – scheinbar zwischen Himmel und Erde. Ideal für alle, die Natur, Kultur und Fotospots verbinden möchten.

Während das Kloster Metamórphosis dich mit Größe und Geschichte überzeugt, punktet das Kloster Barbáras Rousánou mit seinen fotogenen Motiven und den sehenswerten Fresken. Das Kloster Ágia Triáda wiederum liefert den stärksten „Gänsehaut“-Moment, weil du dich den Felsen regelrecht erarbeiten musst.

Wenn du also in Zentralgriechenland unterwegs bist, solltest du dir mindestens einen vollen Tag für Metéora nehmen, um auch die Klosteranlagen auf dich wirken zu lassen.

Es besteht die Möglichkeit 6 Klöster zu besichtigen, es macht Sinn sich von Beginn an auf zwei oder drei Klöster zu konzentrieren. Hier erhältst du ausführliche Informationen zu den Metéora-Klöstern.

Tag 6 – Kalambaka => Kastoria

Entfernung: 130 km / Netto-Fahrzeit: 2 Stunden

Besuchte Highlights & Aktivitäten

Highlight 1 – Kastoria am See Orestiáda

Kastoriá ist ein echter Geheimtipp in Nordgriechenland, es liegt malerisch auf einer Halbinsel am Orestiáda-See und zeichnet sich durch seine Seepromenade, seiner Altstadt und seinen byzantinischen Kirchen aus.

Die Seepromenade, die Altstadt mit seinen Patrizierhäusern und seine byzantinischen Kirchen machen den authentischen Ort zu einem Highlight. Und gerade, weil die Stadt nicht überlaufen ist, lohnt sich ein Stopp vor allem wenn du auf dem Weg Richtung Préspa bist.

Hier erhältst du ausführliche Informationen zu Kastoria.

Tag 7 – Kastoria => Psarádes (am Préspa See)

Entfernung: 65 km / Netto-Fahrzeit: 75 Minuten

Besuchte Highlights & Aktivitäten

Aktivität 1 – Wanderung zum Cape Roti und Eremitage

Die Wanderung zur und zum Cape Roti am Préspa See ist eine schöne abwechslungsreiche und landschaftlich äußerst reizvolle Tour im Préspa-Nationalpark. Einerseits erwarten dich fantastischen Panoramablicke über den Großen Préspa-See bis nach Albanien und Nordmazedonien, andererseits führt der Weg dich zu Einsiedelei aus dem 13. Jahrhundert.

Gerade die Mischung aus einfacher Streckenführung, schattigen Pfaden, wilden Herbst-Alpenveilchen, grandiosen Aussichtspunkten und der geschichtsträchtigen Eremitage Metamórphosis macht diese Tour zu einem echten Geheimtipp. Wenn du in Psarádes oder rund um den Préspa-See unterwegs bist, solltest du dir diese Wanderung nicht entgehen lassen.

Hier erhältst du ausführliche Informationen zur Wanderung zum Cape Roti.

Aktivität 2 – Bootstour zu den Felszeichnungen

Die Tour lohnt sich nicht nur wegen der Felsbilder, sondern auch, weil das Motorbootfahren auf dem großen Préspa-See einfach Spaß macht. Während du entlang der Küste schipperst, hast du ständig den Blick auf die umliegenden Berge in Albanien und Nordmazedonien. Das Panorama des Dreiländerecks ist fantastisch.

Wir konnten während der Bootstour sogar Kormorane im Flug beobachten, also immer die Augen aufhalten. Hier erhältst du ausführliche Informationen zur Bootstour auf dem Préspa-See zu den Felszeichnungen.

Tag 8 – Psarádes

Keine Fahrt

Besuchte Highlights & Aktivitäten

Aktivität 1 – Wanderung auf der Ágios-Achílleios-Insel

Die Wanderung zu den Kirchen Ruinen auf der Ágios-Achílleios-Insel ist für kulturhistorische Interessierte und für Naturliebhaber gleichermaßen interessant. Die Wanderung zählt für uns zu den schönsten Touren im gesamten Prespa-Gebiet.

Einerseits begeistert sie mit ihrer außergewöhnlichen Ruhe, den weiten Blicken über den Kleinen Prespa-See und der reichen Tierwelt, andererseits führt sie zu gleich mehreren historisch bedeutenden Bauwerken, die der Insel einen ganz besonderen Charakter verleihen.

Vor allem die Basilika Ágios-Achílleios mit ihrer langen Geschichte und ihrer eindrucksvollen Lage am Wasser bleibt uns besonders in Erinnerung. Die Chance Pelikane und Wasserbüffel beobachten zu können machen diese Wanderung zu einem Highlight.

Hier erhältst du ausführliche Informationen zur Wanderung auf der Ágios-Achílleios-Insel.

Highlight 1 – Byzantinische Kappele von Ágios Germanós

Die byzantinische Kapelle des Heiligen Germanos in Ágios Germanós zählt zu den ältesten und zugleich interessantesten historischen Bauwerken in der Region rund um den Préspa-See. Trotz ihrer vergleichsweisen kleinen Größe offenbart sie eine beeindruckende Vielfalt an architektonischen Besonderheiten und kunsthistorischen Details.

Besonders faszinierend ist die Kombination aus der frühbyzantinischen Bauform des 11. Jahrhunderts sowie den mehreren Schichten von Wandmalereien.

Wenn du beabsichtigst den Préspa-See oder die Ágios-Achílleios-Insel zu bereisen, solltest du einen zusätzlichen Stopp in der kleinen Gemeinde Ágios Germanós einplanen.

Hier erhältst du ausführliche Informationen zur byzantinische Kapelle von Ágios Germanós.

Tag 9 Psarádes => Mandraki am Kerkini-See

Entfernung: 335 km / Netto-Fahrzeit: 4,5 Stunden

Besuchte Highlights & Aktivitäten

Highlight 1 – Édessa (Zwischenstopp)

Édessa hat uns mit ihrer Mischung aus Wasserfällen, Parkanlagen, Altstadt, historischen Kirchen und echtem griechischen Stadtleben sehr positiv überrascht. Gerade weil die Stadt nicht überlaufen und authentisch ist und dennoch viele schöne Ecken bietet, eignet sie sich hervorragend für einen entspannten Tagesausflug oder einen lohnenden Zwischenstopp auf einer Reise durch Nordgriechenland.

Hier erhältst du ausführliche Informationen zu Édessa.

Highlight 2 – Kerkini See

Der Kerkini-See hat uns mit seiner Kombination aus weiter Landschaft, außergewöhnlicher Vogelwelt und ganz besonderen Fotomotiven vollkommen begeistert. Einerseits ist er ein echtes Paradies für Vogelbeobachtungen, andererseits beeindruckt er auch durch seine Landschaftsformen, die je nach Wasserstand immer wieder anders wirken.

Gerade die trockenen Wege, die verlassen wirkenden Boote, die Muscheln im aufgerissenen Boden und die Berge im Hintergrund machten unseren Besuch im Herbst zu etwas ganz Besonderem.

Vor allem aber waren es die Begegnungen mit den Tieren, die diesen Ort für uns unvergesslich gemacht haben. Der riesige Pelikan-Schwarm im Abendlicht und die Wasserbüffel am frühen Morgen gehören ganz klar zu den schönsten Naturmomenten unserer Reise durch Nordgriechenland.

Hier erhältst du ausführliche Informationen zum Kerkini-See.

Tag 10 – Mandraki am Kerkini-See

Keine Fahrt

Besuchte Highlights & Aktivitäten

Aktivität 1 – Wanderung am Kerkini-See

Die Wanderung durch das Schwemmland am Kerkini-See ist für uns ganz klar eine der außergewöhnlichsten Touren der Region. Einerseits ist sie landschaftlich völlig anders als klassische Wanderungen, andererseits bietet sie intensive Naturmomente, wie man sie nur selten erlebt. Die Mischung aus trockengefallenem Sumpfgebiet, kleinen Wasserstellen, frischen Wasserbüffelpfaden und der Begegnung mit einer Herde Wasserbüffel macht diese Tour zu einem echten Erlebnis.

Darüber hinaus hast du die Möglichkeit, abhängig von der Jahreszeit, unterschiedliche Wasservögel zu beobachten. Wir konnten Flamingos und Reiher beobachten.

Hier erhältst du ausführliche Informationen zur Wanderung am Kerkini-See.

Tag 11 – Mandraki am Kerkini-See => Toxótes am Néstos-Fluss

Entfernung: 180 km / Netto-Fahrzeit: 2,5 Stunden

Besuchte Highlights & Aktivitäten

Aktivität 1 – Wanderung am Néstos-Fluss

Die Wanderung am Néstos-Fluss bei Toxótes ist für uns eine der schönsten und zugleich angenehmsten Touren in dieser Region. Einerseits ist sie familienfreundlich und gut machbar, andererseits bietet sie vom ersten Meter an großartige Ausblicke auf eine der beeindruckendsten Flusslandschaften Nordgriechenlands.

Gerade die Néstos-Schleifen, die bewaldeten Hänge, die felsigen Passagen und die ruhige Atmosphäre machen diese Wanderung für uns zu einem echten Highlight.

Hier erhältst du ausführliche Informationen zur Wanderung am Néstos-Fluss.

Highlight 1 – Kloster Ágios Nikólaos bei Pórto Lágos

Von Toxótes sind es nur etwa 30 Minuten und 37 Kilometer bis nach Pórto Lágos, dieser Weg lohnt für einen Abstecher zur Klosterinsel Ágios Nikólaos.

Das Kloster Ágios Nikólaos bei Pórto Lágos sowie die Vogelbeobachtungen in der Lagune gehören für uns zu den schönsten Kombinationen aus Kultur und Natur in Nordgriechenland. Einerseits erlebst du ein eindrucksvoll gelegenes Kloster auf einer kleinen Insel, andererseits erwartet dich eine faszinierende Lagunen-Landschaft mit sehr guten Chancen auf Flamingos, Pelikane und viele weitere Wasservögel.

Gerade weil du den Ausflug flexibel gestalten kannst, lohnt sich ein Besuch besonders. Wenn du in der Region unterwegs bist und nach einem eher ruhigen, aber dennoch außergewöhnlichen Highlight suchst, solltest du Pórto Lágos unbedingt einplanen.

Hier erhältst du ausführliche Informationen zur Klosterinsel Ágios Nikólaos bei Pórto Lágos.

Tag 12 – Toxótes am Néstos-Fluss

Keine Fahrt

Besuchte Highlights & Aktivitäten

Aktivität 1 – Kajak-Tour auf dem Néstos Fluss

Wenn du eine Reise durch Nordgriechenland planst, solltest du diese Kajak-Tour auf dem Néstos-Fluss aus unserer Sicht unbedingt in Betracht ziehen. Die Tour bietet eine großartige Möglichkeit, die Néstos-Schlucht in aller Ruhe, aus einer außergewöhnlich schönen Perspektive und zugleich sehr intensiv zu erleben.

Gerade die Kombination aus entspannten Strömungen, beeindruckender Natur und der stillen Atmosphäre auf dem Wasser macht diesen Ausflug für uns zu einem echten Highlight. Für uns war es ganz sicher eine der schönsten Aktivitäten in dieser Region.

Hier erhältst du ausführliche Informationen zur Kajak-Tour auf dem Néstos-Fluss.

Tag 13 – Toxótes => Megáli Panagía (Hinterland Chalkidikí Halbinseln)

Entfernung: 173 km / Netto-Fahrzeit: 2,5 Stunden

Besuchte Highlights & Aktivitäten

Wenn du auf dem Weg zu den Halbinseln von Chalkidikí zum Beispiel nach Sithonia oder Kassandra bist, werden diese Bergdörfer von den meisten Reisenden schlicht links liegen gelassen. Aus unserer Sicht geschieht das völlig zu Unrecht und dies, obwohl sich diese Dörfer nur wenige Kilometer von der Küste befinden.

Im Hinterland von Chalkidikí Halbinseln findest du hier die sehr authentischen Bergdörfer Stratoníki, Stágira und Megáli Panagía, sie alle zeichnen sich durch ihre Einfachheit, Lage und ihrer Ruhe aus. Wenn du auf dem Weg nach Kassandra oder Sithonia bist, lohnt in jedem Fall dieser kleine Umweg.

Highlight 1 – Bergdörfer Stratoníki (Zwischenstopp) / Hinterland der Chalkidikí Halbinseln

Stratoníki zählt zu den höher gelegenen Dörfern (500 m) im Gebiet der Gemeinde Aristotelis und liegt am Stratonikó-Gebirge mit weitem Blick auf den Golf von Ierissós und hinüber zur Athos-Halbinsel.

Highlight 2 – Bergdörfer Stágira (Zwischenstopp) / Hinterland der Chalkidikí Halbinseln

Stágira liegt direkt neben Stratoníki, nur rund einen Kilometer entfernt, sodass beide Orte heute fast ineinander übergehen. Das Dorf liegt am Fuß des Stratonikó-Gebirges auch auf ungefähr 500 Metern Höhe und ist trotz seiner Berglage nur etwa 11 Kilometer vom Meer entfernt.

Highlight 3 – Bergdörfer Megáli Panagía / Hinterland der Chalkidikí Halbinseln

Megáli Panagía liegt etwa 19 Kilometer von Stratoníki und Stágira entfernt und eignet sich für einen längerer Zwischenstopp. Der Ort ist größer, zugleich aber ebenso stark vom dörflichen Alltag geprägt.

Hier erhältst du ausführliche Informationen zu den besuchten Bergdörfer im Hinterland der Chakidikí Halbinseln.

Tag 14 – Megáli Panagía => Sarti (Sithonia Halbinsel)

Entfernung: 70 km / Netto-Fahrzeit: 1,25 Stunden

Besuchte Highlights & Aktivitäten

Die Halbinsel Sithonía ist ein echtes Paradies für Strandliebhaber. Hier findest du noch relativ einsame Buchten und naturbelassene Strände, die ihren ursprünglichen Reiz bewahrt haben. Vor allem im Osten der Halbinsel bei Sarti warten viele wunderschöne Buchten auf dich, aber auch im Westen der Sithonía Halbinsel unweit von Toroni gibt es einige sehr schöne, weitläufige Sandstrände.

Highlight 1 – Vourvouróu Bucht (Zwischenstopp)

Wer eine gute Infrastruktur schätzt und gleichzeitig etwas wirklich Besonderes sucht, wird hier fündig. Die Lagunenlandschaft mit ihren zwei wunderschönen Sandbänken und den vorgelagerten Inseln ist in dieser Form wirklich einzigartig. Hinzu kommt der Sandstrand am Festland und die familienfreundlichen Bedingungen im Wasser.

Highlight 2 – Paradies Strand (Zwischenstopp)

Die kleine, traumhafte Bucht mit ihrem Sandstrand wird von schön geformten Felsen eingerahmt. Uns hat dieser Strand sofort begeistert, denn hier passt der Name wirklich.

Die Kombination aus einer von Felsen eingerahmten Sandbucht und einem dichten Pinienwald, der bis an den Strand reicht und Schatten spendet, macht den Paradies Strand zu einem echten Highlight auf Sithonía. Der großartige Blick auf den Athos Berg mit seinen Klöstern setzt dem Ganzen noch das i-Tüpfelchen auf.

Highlight 3 – Mega Portokalo Strand (Zwischenstopp)

Der Sand- und Felsstrand liegt traumhaft zwischen schön geformten Felsen, während Pinienbäume bis an den Strand heranreichen. Der Strand ist gepflegt und auch bei Einheimischen sehr beliebt, weshalb er besonders an Wochenenden gut besucht ist.

Gerade die Kombination aus guter Erreichbarkeit und seiner wunderschönen Lage mitten in der Natur ohne direkte Anbindung an einen Ort macht diesen Strand für uns zu einem echten Highlight auf Sithonía.

Highlight 4 – Kavourotrypes & Orange Strand

Der Kavourotrypes Sandstrand beeindruckt vor allem durch seine spektakuläre Lage und wird von skurrilen Felsformationen eingerahmt. Das klare und saubere Wasser schimmert türkis und erzeugt fast karibisches Flair. Der Orange Felsenstrand eignet sich hervorragend zum Schnorcheln und dazu genießt du von hier aus einen wunderbaren Blick auf den Áthos Berg mit seinen Klöstern.

Gerade die Verbindung aus guter Erreichbarkeit und einer wunderschönen Lage mitten in der Natur ohne direkte Anbindung an einen Ort macht diesen Strand für uns zu einem echten Highlight auf Sithonía.

Hier erhältst du ausführliche Informationen zu den 7 schönsten Stränden auf Sithonia.

Tag 15 – Sarti (Sithonia Halbinsel) => Toroni bzw. Kap Sithonia 

Entfernung: 38 km / Netto-Fahrzeit: 1 Stunde

Besuchte Highlights & Aktivitäten

Highlight 1 – Kriarítsi Geisterstadt (Zwischenstopp)

Die Geisterstadt von Kriarítsi auf Sithonía ist einer der außergewöhnlichsten Orte der Region. Du findest hier keinen klassischen Lost Place mit verlassenen Häusern, sondern ein fast surreales Netz aus Straßen, Brücken, technischen Anlagen und Grundstücksparzellen in spektakulärer Lage oberhalb der Küste.

Gerade diese Mischung aus unvollendeter Infrastruktur, zurückkehrender Natur, Panoramablicken und geheimnisvoller Geschichte macht den Reiz dieses Ortes aus.

Für uns ist die Ghost Town Kriarítsi ein echtes Highlight auf der Sithonía-Halbinsel. Der Ort verbindet Entdeckergefühl, beeindruckende Landschaft, spannende Fotomotive und eine Geschichte, die bis heute viele Fragen offen lässt.

Hier erhältst du ausführliche Informationen zur Geisterstadt von Kriarítsi.

Highlight 2 – Kalamitsi Strand (Zwischenstopp)

Auch der Strand von Kriarítsi selbst ist sehr sehenswert. Der breite und lange Sandstrand liegt unterhalb der Geisterstadt von Kriarítsi, so dass du mehrere Erlebnisse miteinander kombinieren kannst: Lost-Place-Atmosphäre, spannende Entdeckungstour, großartige Aussicht auf eine reizvolle Küstenlandschaft und der breite Sandstrand.

Aktivität 1 – Wanderung zum Kap Sithonia

Die Wanderung zum Kap Sithonía ist eine kurze, einfache und gleichzeitig landschaftlich ausgesprochen schöne Tour auf der Chalkidikí-Halbinsel. Einerseits punktet sie mit einer überraschend schönen und grünen Küstenlandschaft, andererseits wartet mit dem Doppelstrand am Kap Sithonía ein wirklich außergewöhnliches Ziel.

Wenn du auf Sithonía unterwegs bist und eine leichte Wanderung auf Chalkidikí mit großem Landschaftserlebnis suchst, dann können wir dir diese Tour absolut empfehlen.

Hier erhältst du ausführliche Informationen zur Wanderung zum Kap Sithonia

Tag 16 – Toroni bzw. Kap Sithonia => Kap Possidi (Kassandra Halbinsel)

Entfernung: 119 km / Netto-Fahrzeit: 1 Stunde 50 Minuten

Besuchte Highlights & Aktivitäten

Highlight 1 – Kap Possidi

Das Cap Possidi / Kap Possidi ist aus unserer Sicht eines der schönsten Naturhighlights auf der Kassandra Halbinsel. Der Ort überzeugt nicht durch viele einzelne Sehenswürdigkeiten, sondern vielmehr durch seine besondere Gesamtwirkung. Der weiße Leuchtturm, die weit ins Meer ragende Sandzunge, der helle Sandstrand, das klare Wasser und die ruhige Atmosphäre ergeben zusammen ein sehr stimmiges Gesamtbild.

Hier erhältst du ausführliche Informationen zum Kap Possidi.

Aktivität 1 – Wanderung zum Schildkröten-Teich

Die Wanderung zum Schildkröten-See Mavrobara ist kurz, leicht und zugleich richtig besonders. Einerseits ist sie technisch sehr einfach und damit auch für Familien oder entspannte Urlaubstage bestens geeignet, andererseits wartet mit dem Mavrobara Turtle Lake ein Naturhighlight, das man auf Chalkidikí so vielleicht gar nicht erwarten würde.

Besonders gut gefallen hat uns, dass diese Wanderung mit wenig Aufwand so viel bietet. Du läufst durch eine ruhige mediterrane Landschaft, kommst an einer kleinen Kapelle vorbei und erreichst schließlich einen stillen Teich, an dem du mit etwas Geduld wilde Sumpfschildkröten und Bachschildkröten beobachten kannst.

Hier erhältst du ausführliche Informationen zur Wanderung zum Schildkröten-Teich Mavrobara.

Tag 17 – Kap Possidi => Néa Skíoni

Entfernung: 73 km / Netto-Fahrzeit: 1,5 Stunden

Besuchte Highlights & Aktivitäten

Highlight 1 – Paliouri Strand / Golden Beach

Der Palioúri Strand, auch als Golden Beach bekannt, ist für uns ganz klar ein Highlight auf der Kassandra Halbinsel. Der breite, helle Sandstrand, das flach abfallende und türkis schimmernde Wasser sowie die insgesamt ruhige Lage machen diesen Ort zu einem der schönsten Strandziele an der Ostküste von Kassandra. Gleichzeitig ist der Strand gut erreichbar und lässt sich sehr gut in einen Tagesausflug integrieren.

Hier erhältst du ausführliche Informationen zum Paliouri Strand, auch bekannt als Golden Beach.

Highlight 2 – Ágios Nikólaos Kapelle & Kap Kanastreo

Die Ágios Nikólaos Kapelle, auch als Teil der kleinen Siedlung Kanistro bekannt, gehört für uns zu den besonders stimmungsvollen Highlights im Süden der Kassandra Halbinsel. Die fantastische Lage auf der schmalen Fels-Landzunge, das kristallklare Wasser, der kleine Fischerhafen und die ruhige Atmosphäre machen diesen Ort zu einem echten Geheimtipp für alle, die Kassandra auch abseits der klassischen Badeorte erleben möchten.

Hier erhältst du ausführliche Informationen zur Ágios Nikólaos Kapelle.

Highlight 3 – Bergdorf Ágia Paraskeví

Das Bergdorf Ágia Paraskeví gehört für uns zu den stillen, aber sehr lohnenden Orten im Süden der Kassandra Halbinsel. Gerade weil der Ort nicht überlaufen ist, keine große Inszenierung braucht und bis heute viel von seinem ursprünglichen Charakter bewahrt hat, hat er uns besonders gut gefallen. Die Kombination aus Steinhäusern, schmalen Gassen, blühenden Balkonen, Tavernen und echtem authentischen Dorfleben macht den Reiz dieses kleinen Ortes aus.

Hier erhältst du ausführliche Informationen zum Bergdorf Ágia Paraskeví

Tag 18 – Néa Skíoni => Palaíos Panteleímonas (am Olym-Massiv)

Entfernung: 225 km / Netto-Fahrzeit: 3 Stunden

Besuchte Highlights & Aktivitäten

Highlight 1 – Fischerdorf Néa Skíoni

Néa Skíoni ist für uns ein sehr lohnender Ort im Süden der Kassandra Halbinsel, vor allem wenn du authentische Küstenorte mit ruhiger Atmosphäre magst. Der aktive Fischereihafen, die entspannte Promenade, die guten Tavernen und die schönen Gassen ergeben zusammen ein sehr stimmiges Bild.

Gerade wenn du gern frischen Fisch isst, ein wenig Hafenatmosphäre erleben möchtest und nicht nur die bekannten Badeorte suchst, bist du hier genau richtig.

Hier erhältst du ausführliche Informationen zum Fischerdorf Néa Skíoni.

Highlight 1 – Palaíos Panteleímonas

Palaiós Panteleímonas gehört für uns ganz klar zu den Orten, die man nicht nur besucht, sondern wirklich erlebt. Das autofreie Bergdorf überzeugt mit seinen restaurierten Steinhäusern, den verwinkelten Gassen, kleinen Läden, Tavernen, der angenehmen Atmosphäre und vor allem mit seinem fantastischen Blick auf den Olymp und die Küste. Gerade diese Kombination macht den Ort so besonders.

Hier erhältst du ausführliche Informationen zum Dorf Palaíos Panteleímonas.

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