Inhalt
- Allgemeine Informationen zur Wanderung
- Anreise zum Startpunkt der Wanderung
- Detailbeschreibung der Wanderung
- Start am Nachmittag in eine überraschend trockene Landschaft
- Unterwegs auf frischen Wasserbüffelpfaden
- Eine Landschaft zwischen Feuchtgebiet und Steppe
- Begegnung mit einer großen Herde Wasserbüffel
- Pelican Observation Tower mitten im trockenen Schwemmland
- Rückweg durch offene Flächen und Fahrspuren
- Unsere persönliche Erfahrung auf dieser besonderen Tour
- Zusammenfassung der Wanderung
- Fazit der Wanderung
- Karte & Höhenprofil
- Reiselektüre
- Empfohlene Ausrüstung für deine Wanderung
METRIKEN WANDERUNG EINGEFÜGT
Allgemeine Informationen zur Wanderung
Die Wanderung durch das Schwemmland und der Sumpflandschaft am Kerkini-See gehört ganz sicher zu den ungewöhnlichsten Touren, die wir in Nordgriechenland unternommen haben. Anders als bei klassischen Wanderungen führt diese Route weder auf markierten Wegen durch Wälder noch zu einem Gipfel mit Panorama, sondern mitten hinein in eine weite, stille und je nach Jahreszeit völlig veränderte Sumpf- und Uferlandschaft. Genau das macht diese Tour so besonders.
Mitte Oktober zeigte sich das Schwemmland des Kerkini-Sees überraschend trocken. Dadurch konnten wir eine Landschaft zu Fuß durchqueren, die im Frühjahr und Frühsommer teilweise unter Wasser steht. Statt sumpfiger Flächen erwarteten uns breite, ausgetrocknete Ebenen, einzelne Wasserstellen, von Wasserpflanzen überwucherte Uferbereiche und immer wieder frische Wasserbüffelpfade, auf denen wir unterwegs waren. Schon nach kurzer Zeit hatten wir das Gefühl, nicht einfach nur zu wandern, sondern eine ganz eigene Naturwelt zu erkunden.

Charakter der Tour
Mit rund 10,7 Kilometern und nur etwa 10 Höhenmetern ist die Tour konditionell leicht. Trotzdem handelt es sich keineswegs um eine klassische Spazierroute, denn stellenweise geht es direkt über frische Wasserbüffelpfade, teilweise aber auch querfeldein durch das trockengefallene Gebiet. Genau dadurch entsteht ein kleiner Abenteuercharakter, der uns auf dieser Wanderung besonders gefallen hat.
Die Route lebt weniger von baulichen Sehenswürdigkeiten und vielmehr von der außergewöhnlichen Landschaft und den intensiven Naturbeobachtungen. Du bewegst dich hier durch eine offene, beinahe steppenartige Kulisse, entdeckst immer neue Fotomotive und begegnest mit etwas Glück sogar einer großen Herde Wasserbüffel. Gerade deshalb ist diese Wanderung perfekt für alle, die ursprüngliche Natur, Tierbeobachtungen und besondere Landschaften lieben.
Warum sich diese Wanderung besonders lohnt
Diese Tour lohnt sich vor allem deshalb, weil sie völlig anders ist als vieles, was man sonst unter einer Wanderung versteht. Einerseits gehst du durch ein trocken gefallenes Sumpfgebiet, andererseits entdeckst du dabei ständig neue Strukturen, Farben und Motive. Mal erinnern die wassergefüllten Vertiefungen und die überwucherten Uferbereiche an eine Feuchtlandschaft, dann wiederum wirken die trockenen Ebenen mit ihren Rissen im Boden und den bleichen Spuren vergangener Überschwemmungen fast wie eine Steppenlandschaft.
Hinzu kommt, dass die Begegnung mit den Wasserbüffeln dieser Tour ihren ganz eigenen Reiz verleiht. Für uns war es ein echtes Highlight, durch diese Landschaft zu gehen und schließlich aus sicherer Entfernung eine große Herde zu entdecken. Wenn du gerne fotografierst, gerne Tiere beobachtest und Lust auf eine ungewöhnliche Wanderung abseits klassischer Routen hast, dann wirst du diese Tour am Kerkini-See ganz sicher nicht vergessen.

Wichtiger Hinweis zur Jahreszeit
Ganz wichtig ist allerdings, dass diese von uns beschriebene Route stark von der Jahreszeit abhängt. Im Frühjahr und Frühsommer kann die Wanderung in dieser Form nicht durchgeführt werden, weil dann Teile des Gebietes überschwemmt sind. Das bedeutet zugleich, dass du den Streckenverlauf an die jeweiligen Bedingungen anpassen musst.
Gerade deshalb ist diese Tour kein starrer Wanderklassiker, sondern vielmehr eine jahreszeitabhängige Erkundung. Im Herbst kann die trockene Landschaft faszinierende Möglichkeiten eröffnen, während dieselbe Route wenige Monate zuvor so nicht begehbar wäre. Wenn du diese Wanderung planst, solltest du diesen Punkt unbedingt im Hinterkopf behalten.
Keine klassische Wanderroute
Man sollte bei dieser Tour nicht mit einem ausgeschilderten Wanderweg rechnen. Es handelt sich vielmehr um eine Erkundung durch das Schwemmland, bei der man sich auf Pfade, Fahrspuren und offene Flächen einlässt.
Gerade deshalb ist es hilfreich, wenn du ein gutes Gefühl für offenes Gelände mitbringst und dich nicht daran störst, dass der Wegverlauf nicht immer eindeutig ist. Wer genau das mag, wird an dieser Tour besonders viel Freude haben.
Anreise zum Startpunkt der Wanderung
Die Wanderung startet am Hafen von Mandraki am Kerkini-See, von hier aus gelangt man direkt in die ausgetrockneten Flächen des Schwemmlands. Gerade im Herbst, wenn sich das Wasser zurückgezogen hat, eröffnen sich hier Möglichkeiten, die es während anderer Jahreszeiten so gegeben falls nicht gibt.

Der Kerkini-See liegt in Nordgriechenland und lässt sich und lässt aus mehreren Richtungen sehr gut mit dem Auto oder Wohnmobil erreichen. Gerade wenn du ohnehin auf einer Rundreise durch die Region unterwegs bist, lässt sich diese Wanderung wunderbar mit einem Besuch des Kerkini-Sees verbinden.
Anreise mit dem Auto / Wohnmobil von Édessa
Wir sind von Édessa direkt nach Mandraki am Kerkini-See gefahren. Gerade wenn du Nordgriechenland mit dem Auto oder Wohnmobil erkundest, lässt sich der See wunderbar mit anderen Highlights der Region kombinieren. Nach einer Stadtbesichtigung in Édessa ist der Wechsel von Wasserfällen und Stadtrundgang hin zu einer weiten Natur- und Vogelbeobachtungslandschaft besonders reizvoll.
Schon die Anreise von Édessa zum Kerkini-See ist abwechslungsreich. Du fährst zunächst durch eine fruchtbare Ebene an Granatäpfel-, Wein- und Kirsch-Plantagen und im weiteren Verlauf sogar an Baumwollfelder vorbei.


Im weiteren Verlauf der Strecke wird die Landschaft immer trockner und kahler. Wir kamen auch an recht vielen verlassenen Häusern und Betrieben vorbei. Die ganze Region wirkt wie verlassen und unwirklich. Etwa 40 km vor Erreichen des Kerkíni-See Nationalparks wird es wieder deutlich fruchtbarer und grüner.
- Von Édessa über die E86 und E79 – 175 km / 2,5 Stunden
Anreise mit dem Auto / Wohnmobil von Thessaloniki
Auch von Thessaloniki aus lässt sich der Startpunkt der Wanderung am Ufer des Kerkini-Sees gut erreichen. Gerade wenn du aus der Großstadt hinaus in die Natur möchtest, ist diese Wanderung ein lohnendes Ziel, denn schon nach der Ankunft tauchst du in eine völlig andere Welt ein.
- Von Thessaloniki über E79 – 94 km / 1,5 Stunden
Anreise mit dem Auto / Wohnmobil von Kavala
Auch von Kavala aus lässt sich der Kerkini-See, unser Startpunkt der Wanderung, gut erreichen.
Von Kavala über A12 und E79 – 151 km / 2,25 Stunden
Detailbeschreibung der Wanderung
Start am Nachmittag in eine überraschend trockene Landschaft
Unsere Wanderung durch das Schwemmland am Kerkini-See begann an einem Nachmittag Mitte Oktober. Schon zu Beginn fiel uns auf, wie trocken das Gebiet zu dieser Jahreszeit war. Anstelle einer feuchten, schwer zugänglichen Sumpflandschaft betraten wir eine offene Ebene, die stellenweise fast unwirklich wirkte. Genau das machte den ersten Eindruck so spannend, denn man merkt sofort, dass diese Gegend je nach Wasserstand ein völlig anderes Gesicht haben muss.
Wir machten wir uns auf den Weg durch dieses ausgetrocknete Gebiet. Von Anfang an war klar, dass dies keine gewöhnliche Wanderung werden würde. Es gab keine klassische Wegmarkierung, keinen vorgegebenen Pfad und auch keine typische Wanderkulisse. Stattdessen liefen wir auf frischen Wasserbüffelpfaden, folgten ausgetretenen Spuren und schlugen uns zwischendurch auch querfeldein durch das Gelände.


Unterwegs auf frischen Wasserbüffelpfaden
Gerade diese frischen Wasserbüffelpfade verliehen der Wanderung sofort einen eigenen Charakter. Es war ein besonderes Gefühl, nicht auf einem typischen Wanderweg unterwegs zu sein, sondern auf Spuren, die kurz zuvor offensichtlich noch von großen Tieren genutzt worden waren. Dadurch entstand eine Mischung aus Abenteuer, Naturerlebnis und einer gewissen Spannung, die uns sofort gepackt hat.
Immer wieder kamen wir an kleinen Wasserstellen vorbei. Dabei handelte es sich um Vertiefungen, in denen nach dem Austrocknen des Sumpfgebiets noch Wasser zurückgeblieben war. Rund um diese Stellen zeigte sich die Landschaft besonders fotogen, denn Wasserpflanzen überwucherten die Ränder, Spiegelungen entstanden im flachen Wasser und das Licht sorgte für stimmungsvolle Kontraste. Gerade wenn du gerne fotografierst, wirst du an solchen Orten immer wieder stehen bleiben wollen.


Eine Landschaft zwischen Feuchtgebiet und Steppe
Was uns auf dieser Tour besonders fasziniert hat, war die enorme landschaftliche Abwechslung innerhalb eines eigentlich sehr flachen Gebiets. Einerseits erinnerte uns die überwucherte Uferlandschaft mit ihren Wasserstellen klar an ein Feuchtgebiet. Andererseits gab es Passagen, die fast wie eine Steppe wirkten. Der trockene Boden, die offene Weite und die spärlicheren Strukturen verliehen manchen Abschnitten eine ganz eigene, beinahe raue Atmosphäre.
Zu unserer Überraschung kamen wir unterwegs sogar an zwei Wasserbüffel-Gerippen vorbei. Solche Funde wirken zunächst etwas befremdlich, gehören aber zugleich zu dieser wilden und ursprünglichen Landschaft. Gerade dadurch wurde uns noch einmal bewusst, wie intensiv und naturbelassen dieses Gebiet ist. Die Tour fühlte sich dadurch stellenweise fast wie eine kleine Expedition an und nicht wie eine klassische Nachmittagswanderung.


Begegnung mit einer großen Herde Wasserbüffel
Im weiteren Verlauf entdeckten wir dann aus sicherer Entfernung eine große Herde Wasserbüffel. Dieser Moment war für uns klar einer der Höhepunkte der gesamten Wanderung. Die Tiere in dieser weiten Landschaft zu sehen, war unglaublich eindrucksvoll und zugleich auch Respekt einflößend.
Gerade hier wurde uns schnell klar, wie wichtig es ist, ausreichend Abstand zu halten. Wir haben bewusst einen großen Bogen um die Herde gemacht, denn man möchte auf keinen Fall vom Leittier gemustert werden. Genau diese Mischung aus Faszination und Respekt macht solche Begegnungen so besonders. Du bist mitten in der Landschaft unterwegs, spürst die Weite um dich herum und beobachtest diese mächtigen Tiere in ihrem natürlichen Umfeld – für uns war das ein unvergesslicher Moment.


Pelican Observation Tower mitten im trockenen Schwemmland
Ein weiteres spannendes Ziel auf unserer Tour war die Vogelbeobachtungsstation Pelican Observation Tower. Schon der Gedanke daran, dass diese Beobachtungsstation im Frühjahr im Wasser liegt und dann nur mit dem Boot erreicht werden kann, zeigt eindrucksvoll, wie stark sich diese Landschaft im Laufe des Jahres verändert hat.
Mitte Oktober konnten wir den Turm dagegen trockenen Fußes erreichen. Gerade das war für uns besonders faszinierend, denn wir liefen durch ein Gebiet, das wenige Monate zuvor noch überflutet gewesen wäre. Nach unserer Einschätzung ist dieser Beobachtungspunkt vor allem im Frühjahr besonders interessant, weil sich von dort aus dann Pelikane und Flamingos gut beobachten lassen. Dass wir diesen Ort nun über trockene Wasserbüffelpfade und Fahrspuren erreichten, machte die Erfahrung nur noch eindrucksvoller.


Der Pelikan Beobachtungstower bietet sich für eine längere Pause ein. Wir konnten von hier mehrere Reiher in den noch vorhandenen Flussläufen beobachten. Von hier hast du einen fantastischen Ausblick auf die Sumpflandschaft, den Kerkini-See und die umliegenden Berge. Allein für diese Aussicht lohnt sich diese Wanderung.


Rückweg durch offene Flächen und Fahrspuren
Nach der Erkundung der Beobachtungsstation machten wir uns auf den Rückweg. Dabei folgten wir teils den ausgetretenen Wasserbüffelwegen, teils breiteren Fahrspuren, die uns wieder in Richtung Startpunkt führten.
Zunächst mussten wir aber einen Zufluss des Kerkini-Sees überqueren, jetzt hieß es Wanderschuhe und Socken aus und dann überquerten wir fußläufig den Fluss. Das Wasser war knietief und das Flussbeet matschig, da kam Freude auf. Die Überquerung kannst du auf dieser Wanderung nicht vermeiden.


Auf dem Rückweg trafen wir noch auf einen sehr netten Einheimischen, ansonsten waren wir Mitte Oktober hier alleine unterwegs


TIPP
Für diese Wanderung empfiehlt es sich Wasserlatschen mitzunehmen, da du eine Überquerung der Zuflüsse des Kerkini-Sees nicht vermeiden kannst.
Wir wandern dann weiter durch die offene Schwemm-Landschaft. Besonders schön fanden wir, dass sich die Tour trotz der offenen Landschaft nie eintönig anfühlte. Ständig wechselten die Eindrücke zwischen trockener Ebene, Wasserstellen, Pflanzenstrukturen und Tierbeobachtungen. Genau deshalb hat uns diese Wanderung so begeistert. Sie lebt nicht von spektakulären Höhenmetern, sondern von ihrer Ursprünglichkeit und von der intensiven Wahrnehmung der Umgebung.
Unsere persönliche Erfahrung auf dieser besonderen Tour
Für uns war diese Wanderung eine der ungewöhnlichsten und zugleich spannendsten Erfahrungen am Kerkini-See. Es hat unglaublich viel Spaß gemacht, durch dieses trockene Schwemmland zu laufen, immer neue Motive zu entdecken und dabei das Gefühl zu haben, eine Landschaft zu erleben, die sich ständig verändert.
Besonders in Erinnerung bleiben die Wasserbüffel, die Vogelbeobachtungen, die kleinen Wasserstellen und die beinah steppenartige Weite. Gerade weil die Route nicht perfekt vorgegeben war, sondern etwas Wildes und Unmittelbares hatte, wirkte sie auf uns besonders authentisch. Wenn du Natur gern nicht nur anschaust, sondern wirklich erleben willst, dann ist genauso eine Tour ein echtes Highlight.

TIPP
Unbedingt genügend Zeit einplanen und die Route entsprechend dem Wasserstand flexibel anpassen. Am Kerkini-See bestimmen Jahreszeit, Wasserstand und Geländebedingungen ganz wesentlich, wie sich die Landschaft zeigt. Genau deshalb solltest du nicht mit einer starren Standardroute rechnen, sondern dich auf eine naturnahe Erkundung einstellen.
Ebenso wichtig ist ein respektvoller Abstand zu den Wasserbüffeln. Die Tiere zu beobachten, ist faszinierend, allerdings sollte man ihnen niemals zu nahekommen. Gerade dadurch bleibt die Begegnung für Mensch und Tier angenehm und sicher.
Zusammenfassung der Wanderung
| Art der Wanderung: | Rundweg |
| Länge der Tour: | 10,7 km |
| Höhenmeter: | 10 m |
| Schwierigkeits-Level: | mittelschwer |
| Zeitbedarf: | 3 – 4 h |
| Charakter: | Über offenes Schwemmland auf Büffelpfaden |
| Highlights: | Kerkini-See, Wasserbüffel- und Vogelbeobachtungen, Pelican Observation Tower |
| Startpunkt: | Hafen von Mandraki |
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Fazit der Wanderung
Eine der außergewöhnlichsten Touren am Kerkini-See
Die Wanderung durch das Schwemmland am Kerkini-See ist für uns ganz klar eine der außergewöhnlichsten Touren der Region. Einerseits ist sie landschaftlich völlig anders als klassische Wanderungen, andererseits bietet sie intensive Naturmomente, wie man sie nur selten erlebt. Die Mischung aus trockengefallenem Sumpfgebiet, kleinen Wasserstellen, frischen Wasserbüffelpfaden und der Begegnung mit einer Herde Wasserbüffel macht diese Tour zu einem echten Erlebnis.
Darüber hinaus hast du die Möglichkeit, abhängig von der Jahreszeit, unterschiedliche Wasservögel zu beobachten. Wir konnten Flamingos und Reiher beobachten.
Für wen sich diese Wanderung besonders eignet
Diese Wanderung eignet sich besonders für alle, die ungewöhnliche Landschaften lieben, gerne fotografieren und Freude daran haben, Natur intensiv und aufmerksam zu erleben. Wer dagegen einen perfekt markierten Wanderweg mit klassischer Infrastruktur sucht, wird hier wahrscheinlich weniger glücklich.
Wenn du dich jedoch auf eine flexible, jahreszeitenabhängige und sehr ursprüngliche Tour einlässt, dann erwartet dich am Kerkini-See eine ganz besondere Erfahrung. Für uns war diese Wanderung ein echtes Highlight unserer Reise durch Nordgriechenland.
Karte & Höhenprofil
Reiselektüre
Empfohlene Ausrüstung für deine Wanderung
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